Im Rahmen der elektrischen Sicherheitsprüfung werden Produkte unter realistischen Betriebsbedingungen getestet. Dazu gehören unter anderem elektrische, mechanische und thermische Belastungen, um die Konformität mit internationalen Standards nachzuweisen.
Die relevanten Anforderungen werden unter anderem durch IEC- und EN-Normen, die EU-Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU) sowie internationale Zertifizierungsprogramme wie das CB Scheme oder NRTL-Zertifizierungen für den nordamerikanischen Markt definiert.
Das Risiko durch elektrische Geräte muss für Menschen, Tiere und Sachwerte auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb gelten für elektrische Produkte verbindliche Sicherheitsanforderungen.
Innerhalb der EU sind diese Anforderungen durch die Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU) harmonisiert. Hersteller müssen sicherstellen, dass ihre Produkte während der gesamten Lebensdauer keine Gefährdungen verursachen.
Typische Schutzmaßnahmen sind beispielsweise:
Als akkreditiertes Prüflabor für elektrische Sicherheitsprüfungen unterstützen wir Hersteller und Entwickler bei der Prüfung, Zertifizierung und internationalen Marktzulassung elektrischer Geräte.
Unsere Akkreditierungen ermöglichen es uns, Sicherheitsprüfungen nach internationalen Normen und Richtlinien durchzuführen und weltweit anerkannte Prüfberichte bereitzustellen.
Diese Anerkennungen gewährleisten, dass unsere Prüfberichte weltweit akzeptiert werden und Hersteller ihre Produkte effizient in verschiedenen Märkten zulassen können.
Unsere Akkreditierung im Bereich elektrische Sicherheit umfasst unter anderem Prüfungen nach diesen internationalen Sicherheitsnormen:
Durch die Kombination aus akkreditierter Normenprüfung, international anerkannten Zertifizierungsverfahren und langjähriger Prüferfahrung begleiten wir Unternehmen zuverlässig durch den gesamten Prozess zur Prüfung der elektrischen Sicherheit von Produkten.
Von der technischen Bewertung über normkonforme Prüfungen bis zur vollständigen Dokumentation erhalten Sie alle Leistungen für die Marktzulassung elektrischer Produkte aus einer Hand.
Unsere Prüfungen der elektrischen Sicherheit decken ein breites Spektrum von Produkten und Branchen ab. Sie orientieren sich dabei an relevanten nationalen und internationalen Normen.
Je nach Zulassungsziel und regulatorischen Anforderungen werden für elektronische Geräte unterschiedliche Testszenarien durchgeführt. Diese Prüfverfahren dienen dazu, die elektrische Sicherheit, Funktionsfähigkeit und mechanische Belastbarkeit der Geräte zuverlässig zu bewerten.
Unabhängig vom jeweiligen Zulassungsregime lassen sich die wichtigsten Prüfungen im Bereich der elektrischen Sicherheit in mehrere Kategorien unterteilen.
Bei der Messung des Schutzleiterwiderstands wird der niederohmige Durchgang des Schutzleiters überprüft. Ziel dieser Prüfung ist es, sicherzustellen, dass im Fehlerfall ein gefährlicher Strom zuverlässig über den Schutzleiter abgeführt wird.
Bereits ein kurzzeitig erhöhter Schutzleiterwiderstand kann auf eine Unterbrechung des Schutzleiters oder eine Störung innerhalb der Schutzleiterbahn hinweisen und stellt somit ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar.
Die Messung des Ableitstroms und des Berührungsstroms dient der Bewertung möglicher elektrischer Gefährdungen für den Menschen. Dabei wird geprüft, ob schädliche Ströme über berührbare Teile eines Geräts oder über den Schutzleiter fließen können.
Diese Prüfungen sind ein zentraler Bestandteil moderner Sicherheitsbewertungen von elektrischen Geräten.
Bei Hochspannungstests wird die Isolationsfestigkeit elektronischer Komponenten überprüft. Diese Prüfungen sind besonders wichtig für Geräte im Niederspannungsbereich der Schutzklasse I und II.
Durch das Anlegen einer erhöhten Prüfspannung wird festgestellt, ob die Isolation auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktioniert und keine gefährlichen Durchschläge entstehen.
Temperaturtests werden in speziellen Klimakammern durchgeführt. In diesen Klimaschränken werden Geräte extremen Temperaturbedingungen ausgesetzt, um ihre Funktionsfähigkeit und Stabilität unter realistischen Umwelteinflüssen zu überprüfen.
Diese Prüfungen sind insbesondere für Geräte relevant, die unter wechselnden klimatischen Bedingungen betrieben werden.
Im Rahmen von Leistungsmessungen wird die mechanische Belastbarkeit eines Geräts geprüft. Dabei wird untersucht, wie robust der Prüfling gegenüber mechanischen Einwirkungen und Belastungen ist.
Diese Tests stellen sicher, dass Geräte auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen zuverlässig funktionieren und den geltenden Normen entsprechen.
Für die Marktzulassung elektrischer und elektronischer Produkte müssen Hersteller weltweit unterschiedliche Sicherheitsnormen, Richtlinien und Zertifizierungsprogramme erfüllen. Diese Regelwerke definieren Anforderungen an die elektrische Sicherheit, Produktsicherheit und Risikominimierung und bilden die Grundlage für Prüfungen, Konformitätsbewertungen und Zertifizierungen.
Je nach Zielmarkt gelten unterschiedliche regulatorische Vorgaben – beispielsweise für den europäischen Binnenmarkt, Nordamerika oder internationale Märkte. Zu den wichtigsten Standards und Zertifizierungssystemen gehören die EU-Niederspannungsrichtlinie, internationale Programme wie das CB Scheme sowie nationale Zulassungen wie die NRTL-Zertifizierung.
Die Niederspannungsrichtlinie (Low Voltage Directive, LVD) gilt für elektrische Betriebsmittel mit einer Nennspannung von:
Sie definiert grundlegende Sicherheitsanforderungen für elektrische Geräte und soll Gefährdungen für Menschen, Tiere und Sachwerte minimieren. Die Einhaltung dieser Anforderungen ist Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung und damit für den Vertrieb elektrischer Produkte innerhalb der Europäischen Union.
Das CB Scheme (Certified Body Scheme) ist ein internationales Zertifizierungssystem für elektrische und elektronische Produkte. Es ermöglicht die gegenseitige Anerkennung von Prüfberichten und Zertifikaten zwischen mehr als 50 teilnehmenden Ländern.
Für Hersteller bedeutet das:
Für den Vertrieb elektrischer Produkte in den USA und Kanada ist häufig eine Zertifizierung durch ein NRTL (Nationally Recognized Testing Laboratory) erforderlich.
Dabei werden Produkte nach anerkannten Sicherheitsstandards wie UL- oder CSA-Normen geprüft, um ihre Konformität mit den regulatorischen Anforderungen des nordamerikanischen Marktes nachzuweisen.
Neben regulatorischen Richtlinien spielen auch internationale Produktnormen eine zentrale Rolle bei der elektrischen Sicherheitsprüfung.
Zu den wichtigsten Normen gehören:
Diese Normen definieren konkrete Prüfverfahren, Grenzwerte und Schutzmaßnahmen, die sicherstellen, dass elektrische Geräte im Normalbetrieb sowie im Fehlerfall keine Gefährdungen verursachen.
An unseren modern ausgestatteten Standorten bieten wir elektrische Sicherheitsprüfungen unter realistischen Einsatzbedingungen:
Unser Labor in Essen ist von der DAkkS gemäß DIN ISO 17025 akkreditiert,
verschiedenste Prüfungen der elektrischen Sicherheit durchzuführen.
Detaillierte Informationen zu unserem Akkreditierungs-Umfang für unsere Labore in Deutschland finden Sie auf unserer Akkreditierungsübersicht.
Elektrische Sicherheit vermeidet Gefährdungen für den menschlichen Körper – etwa durch verschiedene Einwirkungen wie mechanische, thermische, elektrische oder strahlungsbedingte Risiken, die selbst von Kleinelektrogeräten ausgehen können. Ein Nachweis der elektrischen Sicherheit ist daher Grundvoraussetzung für die Marktzulassung von elektronischen Geräten.
Im Rahmen einer elektrischen Sicherheitsprüfung wird getestet, ob von einem Gerät / Produkt eine Gefahr ausgeht bzw. unter welchen Umständen es zu einer Gefährdung kommen kann.
Durch eine Reihe von Stress- und Belastungstests wird ermittelt, ob die nachfolgenden Risiken eintreten:
Ja, und zwar immer dann, wenn es sich bei den zu prüfenden Teilen um elektronische Geräte handelt. In der Regel verfügt jedes Zulassungsregime über eigene Standards, nach denen die elektrische Sicherheit von technischen Geräten geprüft wird. Deshalb ist es unabdingbar, sich über die jeweiligen Anforderungen zu informieren.
Zur Auswahl der adäquaten Prüfungen werden unter anderem folgende Informationen benötigt:
Außerdem ist eine vollständige Liste mit dem folgenden Inhalt notwendig:
Darüber hinaus tragen folgende Informationen zu einem reibungslosen Ablauf bei:
Der wesentliche Unterschied besteht in der regionalen Verfügbarkeit der beiden Zulassungssysteme NRTL und CB Scheme: Produkte, die von NRTL-anerkannten Laboren geprüft wurden, sind für den US-amerikanischen und kanadischen Markt zugelassen.
Beim CB Scheme dagegen handelt es sich um ein multilaterales Abkommen, das aus der europäischen Commission for Conformity Testing of Electrical Equipment (CEE) hervorgegangen ist. Produkte mit dieser Zulassung dürfen in den Märkten der Mitgliedsstaaten der International Commission on the Rules for the Approval of Electrical Equipment (IECEE) gehandelt werden.
Die 1500 V werden als transiente Spannung aus externen Stromkreisen angenommen.
| Kabeltyp | Zusätzliche Bedingungen | Transiente Spannungen |
|---|---|---|
| Paarweise angeordnete Leiter – geschirmt oder ungeschirmt | Das Gebäude oder die Struktur kann, muss aber keinen Potentialausgleich haben. | 1500 V 10/700 μs
Nur differenziell, wenn ein Leiter in der Einrichtung mit Erde verbunden |
Wichtig: Diese Anforderung gilt aber nur für Schnittstellen, die nicht Inhouse-Schnittstellen sind.
AV-Geräte fallen unter die EN 62368-1. Dort werden in Kapitel 8 (Mechanik) auch bewegte Teile in Betracht gezogen. Lüfter werden entsprechend klassifiziert und Schutzmaßnahmen gefordert. Die Maschinenrichtlinie muss hier also aus Zulassungssicht nicht zwingend herangezogen werden.
Wenn Batterien im Gerät verbaut sind, werden ein Datenblatt und ein Zertifikat benötigt. Gleichzeitig müssen die Batterien bereits nach ihrem Produktstandard geprüft sein (z. B. IEC62133-2 für eine Lithium–Sekundär–Batterie).
In der EN 62368-1 sind zudem ZusatzAnforderungen in Annex M definiert:. Dort wird geprüft, ob eine Überladung von wieder aufladbaren Batterien möglich ist; Der Kurzschluss der Batterie, Laden einer wieder aufladbaren Batterie mit vertauschten Polen (wenn es möglich ist) und Fehler in der Lade- und Entladeschaltung werden durchgeführt.
Nein, nicht zwingend. Es muss aber mittels Risikoabschätzung ermittelt werden, ob das FW-Update Einfluss auf die bisherige Konformitätsaussage hat. In jedem Fall muss die DoC (Declaration of Conformity) auch für die neue SW/HW-Kombination ausgefüllt werden. Ob neue Prüfungen notwendig sind, zeigt die Risikoanalyse.
Die Niederspannungsrichtlinie (LVD – Low Voltage Directive) gilt erst ab einer Spannung von 50 V AC oder 75 V DC. Sollte Ihr Gerät unter die RED-Richtlinie fallen, gilt für das Gerät automatisch auch die Niederspannungsrichtline (Spannungsgrenzen werden auf 0 V herabgesetzt.). Sollte Ihr Gerät nicht unter die RED fallen, fällt Ihr Gerät eigentlich auch nicht unter die Niederspannungsrichtline.
Es gilt jedoch das Produktsicherheitsgesetz, welches vorgibt, dass keine Geräte unsicher auf den Markt gebracht werden dürfen. Sie können als Hersteller selber die Sicherheit gewährleisten (nicht empfehlenswert) oder trotzdem nach der Niederspannungsrichtline prüfen. Wir empfehlen, Ihr Gerät trotzdem nach der Niederspannungsrichtline zu prüfen, damit können Sie als Hersteller die Konformität der Niederspannungsrichtlinie mit einem gültigem Prüfbericht belegen.
Eine batteriebetriebene Taschenlampe fällt nicht unter die LVD. Es gilt das Produktsicherheitsgesetz, welches die Vorgabe macht, dass keine Geräte unsicher auf den Markt gebracht werden dürfen. Sie sollten nur zertifizierte Batterien einbauen.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, dass Sie das Produktsicherheitsgesetz einhalten, empfiehlt sich trotzdem eine Prüfung nach LVD. In diesem Fall findet aber die EN 62368-1 keine Anwendung.
Eine Checkliste gibt es leider nicht. Es empfiehlt sich, den Standard zu kaufen und auf die Sicherheitsaspekte einzugehen. Da jedes Gerät individuell ist, ist die Anwendung von Schutzvorrichtungen auch individuell und kann nicht allgemein pauschalisiert werden.
Bei der IEC 62368-1 Edition 4 handelt es sich um die aktuelle Version des Standards. Diese ist aktuell (Stand: Juni 2026) in der EU noch nicht harmonisiert, aber gerade in Nordamerika stark verbreitet. Beim derzeitigen EU-Standard handelt es sich noch um die EN IEC 62368-1:2020, basierend auf Edition 3 der Norm.
Eine der wichtigsten Änderungen ist sicherlich der Wegfall der Klausel 4.1.1 der Vorgängerversion. Nach dieser durften Alt-Bauteile, die bereits nach den Standards IEC 60950-1 oder IEC 60065 geprüft wurden, ohne weitere Zertifizierung in einem elektrischen Gerät nach IEC 62368-1 verwendet werden.
Diese Regelung ist nun in Edition 4 nicht mehr gültig. Dies bedeitet, dass für viele Bauteile eine nachträgliche Zertifizierung nach dem aktualisierten Standard erforderlich sein kann. Gerne beraten wir Sie dazu, ob diese Änderung Konsequenzen für Sie und Ihre Produkte mit sich bringt und welche Maßnahmen Sie eventuell ergreifen müssen, um die Konformität Ihrer Produkte mit nationalen Regelungen zu gewährleisten.
Es sind keine Pendants zur 62368-1 bekannt. Es gibt aber andere Sicherheitsstandards, die Industrien fordern können, die aus Zulassungssicht aber nicht verpflichtend sind (CB-Scheme / NRTL-Scheme / UL-Zulassung).
Im Wesentlichen ist diese Anforderung auch in der RED (Direktive für Funkgeräte) unter dem Punkt „Health“ enthalten, kann aber auch in die LVD fallen, je nachdem. Man muss zunächst unterscheiden zwischen körpergetragenen Geräten mit Funkinterface und nicht körpergetragenen Geräten. Körpergetragen meint, dass ein Gerät mehr oder weniger permanent in einem Abstand von weniger als 20 cm zum Körper getragen oder benutzt wird. Dann geht es um die Ausgangsleistung (gestrahlt). Geräte mit geringer Sendeleistung
Generell kann die Gewährleistung des Gesundheitsschutzes (RED 3.1a) kann je nach Gerätetyp unterschiedlich bewertet/getestet werden:
Die Richtlinie unterscheidet zunächst mal nicht nach Endanwender. Das passiert erst in der EN 62368-1. Bei der Sicherheitsbewertung wird berücksichtigt, wer mit dem Gerät arbeiten wird und ob es für diesen Anwender sicher ist, mit dem Gerät zu arbeiten. Die Dokumentation ist dabei erstmal die Gleiche für alle Anwender. Ggfs. ist diese für den unbedarften Benutzer anders geschrieben, als für den professionellen Benutzer, das ist aber nicht vorgeschrieben.
Die Schutzvorrichtungen richten sich nach dem Benutzer. Je nach Gerät können einzelne Sicherheitshinweise entfallen, wenn es für eine Fachkraft ersichtlich ist. Grundsätzlich gilt aber auch, dass durch den Wegfall dieser Hinweise (etwa zur elektrischen Sicherheit) keine zusätzlichen Risiken für den Benutzer entstehen dürfen.
Hier gilt grundsätzlich nicht die LVD. Es gilt das Produktsicherheitsgesetz, welches ausdrückt, dass keine Geräte unsicher auf den Markt gebracht werden. Sie können als Hersteller selber die Sicherheit gewährleisten (nicht empfehlenswert) oder trotzdem nach der Niederspannungsrichtline prüfen. Wir empfehlen, Ihr Gerät trotzdem nach der Niederspannungsrichtline zu prüfen, damit können Sie in Ihrer Herstellerkonformität die Konformität der Niederspannungsrichtlinie mit gültigem Prüfbericht belegen.
Der größte Vorteil ist natürlich der Kostenfaktor. Wenn z. B. Netzteile, Transformatoren, VDR oder dergleichen im Gerät verbaut sind, werden diese nur im Rahmen der 62368-1 auf den Anwendungsbereich überprüft. Sicherheitsrelevante Komponenten müssen nach bestimmten Normen zertifiziert sein. Sonst müssten diese separat getestet werden.
Im Allgemeinen ist es nicht erforderlich, die integrierte Komponente selbst zu testen. Es wäre aber auf jeden Fall sinnvoll, die Endgeräte-Anforderungen für LVD zu respektieren. Dies gilt z. B. für den Temperatureinsatzbereich, da die Hauptplatine und ihre Komponenten zusammen mit dem Endgerät geprüft werden. Eine Vorabprüfung kann also stattfinden, ist aber kein „Muss“, da die Platine selbst nicht allein agieren kann. Auf jeden Fall spart eine vorgetestete Hauptplatine Kosten für das zu testende Endprodukt.
Die Spannungs- und Stromnennwerte gelten für das Gerät in jedem Fall und Zustand, da dies die normalen Betriebsbedingungen sind. Diese sind aufgeführt, um einen Betrieb mit z.B. 110 V zu verhindern. Störungszustände werden hier nicht berücksichtigt.
Eine Liste der DIN-Normen finden Sie unter
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A52014XC0516%2805%29
Nein, sie fallen nicht unter die Niederspannungsrichtlinie, da sie nicht aktiv mit Strom versorgt werden.
Die RED-Richtlinie beinhaltet keine Sicherheitsnorm in seiner Liste der harmonisierte Standard, aber verweist auf die LVD-Richtlinie mit eine Spannungsgrenze von 0V
Das CB-Scheme basiert auf den IEC-Standards unter Berücksichtigung nationaler Abweichungen; dabei kann es vorkommen, dass zwar die EU Group Differences (EN-Anforderungen) eingehalten werden, jedoch die nationalen Abweichungen anderer Länder nicht erfüllt sind.
Sie haben Fragen zur elektrischen Sicherheit Ihres Produkts? Wir begleiten Sie von der Prüfung bis zur internationalen Zertifizierung.